San Cristobal

 

San Cristobal liegt in den Anden, im Westen Venezuelas und ist die Hauptstadt des venezolanischen Bundesstaates Tachira. Von San Cristobal bietet sich ein herrlicher Blick über den Fluss Torbez. Gerade in den Anfangsjahren nach der Gründung im Jahr 1561 war San Cristobal stark an dem nahe liegenden Kolumbien orientiert. Dies änderte sich erst am Anfang des 20. Jahrhunderts durch den Bau der Panamericana und weiterer Straßennetze. In wirtschaftlicher Hinsicht ist San Cristobal stark landwirtschaftlich geprägt. Neben der Produktion von Kaffee, Zucker und Gemüse sind auch die Fleischindustrie und das Handwerk wichtige Einnahmequellen für San Cristobal. Wunderschöne Landschaften erwarten Urlauber in Tachira und dessen Hauptstadt. Sehr eindrucksvoll ist auch die Gastfreundlichkeit der Einwohner.

 

Übernachten in San Cristobal


Da in San Cristobal der Tourismus nicht sehr stark ausgeprägt ist, stehen kaum Hotels zur Online-Buchung zur Auswahl. Vor Ort können aber Hotels oder auch günstige Zimmer gesucht und gemietet werden.


Infrastruktur in San Cristobal


Mit dem Auto oder mit Bussen ist San Cristobal gut erreichbar, da das Straßennetz gut ausgebaut ist – schließlich stellt San Cristobal ein wichtiges Wirtschafts-, Religions- und Sportzentrum dar.


Sehenswertes


San Cristobal und der Bundesstaat Tachira ist zwar wenig touristisch erschlossen, dafür bieten sich den Urlaubern unberührte und faszinierende Landschaften in üppigem Grün in der Andenregion. Zudem wird die Andenregion aufgrund ihrer atemberaubenden Schönheit bei den Urlaubern immer beliebter. Herrliche Wasserfälle und imposante Panoramen und auch tropische Vegetation in den Tälern tragen sicherlich zur steigenden Beliebtheit dieser Region bei.
Die kleine Stadt Tariba, die in der Nähe von San Cristobal liegt, ist mit der schönen Basilika – Nuestra Senora de la Consolacion – und dem Plaza Bolivar ein wunderschöner Anblick.
Die kleinen Dörfer Capacho Nuevo, Capacho Viejo und Peribeca sind ebenfalls sehenswert und vor allem auch ursprünglich – ohne großes Tourismusaufkommen.
Dort verläuft auch die Keramikroute, die es ermöglicht, den Handwerkern bei der Erschaffung ihrer kleinen Kunstwerke aus Ton zuzusehen.
Über eine der schönsten Andenstraßen können die Urlauber bis zum Hochland La Negra gelangen und herrliche Ausblicke genießen.